Stg-Fahrt der 7/8

Die Stammgruppenfahrt der 7/8er fand in der letzten Woche unter dem Motto Herausforderung statt. Hier kommt das erste Feedback und die Bilder, damit sich alle ein Bild davon machen können.

Schön war…

… das gute Essen, … dass wir als Gruppe so gut funktioniert haben, … dass wir so viele Gruppenspiele spielten, … die ersten km mit dem Rad – noch ohne Regen, … dass wir auch Freiraum mit den anderen Gruppen hatten, … mit den anderen in einem Zelt zu schlafen, … eigentlich fand ich alles schön, … gemeinsam am Lagerfeuer zu sitzen, … die Wolken, die über uns weiter flogen,  … dass wir total viel gelacht haben, … dass wir unsere Wünsche für die Gruppe in den Himmel geschossen haben, … die Zeit, in der wir Teamspiele mit Ina und Fabi spielten, … die freie Zeit im Zelt, … das gemeinsame Frühstück, … „Ich bin allein gekommen“, … dass die „Herausforderungen“ wie Spiele wirkten, … als ich zurück war – in meinem Bett schlafen konnte … Besonders mochte ich die Zeit, in der der wir zusammen waren. Die ganze Fahrt war im Großen und Ganzen megaschön gewesen.

Die größte Herausforderung für mich war …

… die Anreise – auch wegen des Regens, … die 14 km laufen, … 14 km zu laufen, … die Anreise, denn schon nach 5 km mochte ich nicht mehr weiter laufen, … 4 Tage – ohne viel Privatsphäre, … morgens aufzustehen; … mit xyz klar zukommen, was am Ende doch erstaunlich gut geklappt hat, … alle auf einem Gelände – man konnte sich nicht aus dem Weg gehen, ohne andere zu treffen, … ohne Handy auszukommen, … das Einschlafen – es haben nämlich viele geschnarcht; … dass es nachts in den Zelten unglaublich kalt war; Ich schaffte es, die Tage durchzuhalten und auch dort zu schlafen! … in die Recknitz zu springen – weil ich Angst vor den Algen hatte; … der Tiefseilgarten – weil ich häufig runter fiel, … der Tiefseilgarten, weil ich so kurze Beine habe, … trotz Müdigkeit und schlechter Laune weiter mit dem Rad zu fahren und nicht aufzugeben,

Schwierig war …

… die Hin- und Rückreise, weil die Füße wehgetan haben, … in der Nacht aufstehen und über den Zeltplatz zur Toilette gehen, … das Moorschildkrötenspiel – Gleichgewicht halten und nicht runter fallen! … beim Vertrauensspiel meine Augen zu schließen und mich führen zu lassen; Ich dachte, 14 km schaffe ich nicht, aber ich schaffte es doch! … die Kartoffelsuppe so zu machen, wie wir sie wollten, … das Schlafen, weil der Regen so stark auf das Zelt trommelte, … das Schlafen, weil ich jede Nacht gefroren habe, … die Anreise, denn nach der Hälfte der Strecke ließ meine Energie nach und es regnete zum Ende, … nachts gut zu schlafen; 14 km sind anstrengend – aber möglich.

Eine neue Erfahrung/Erkenntnis:

Es ist wichtig auf sich selbst zu achten, statt das zu tun, was andere wollen.

Es macht ein bisschen Spaß, in der Gruppe zu helfen.

Die Anreise war schwerer als die Abreise. Wandern ohne Gepäck ist leichter als mit!

Ich dachte, die Anreise ist unmöglich, aber ich wollte ans Ziel kommen – also habe ich durchgezogen.

Man lernt Leute erst richtig kennen, wenn man eine Woche bei körperlichen und seelischen Anstrengungen aufeinander hockt. Ihr werdet merken, wer wirklich eure Freunde sind.

Xyz ist eigentlich eine coole Type – hätte ich nicht erwartet.

Man sollte schon die kleinen Dinge im Leben schätzen!

Es dürfen nicht zu viele Menschen an einem Rezept rumfeilen!

Besser ist es, sich zu bewegen, als nur rumzusitzen und auf meinen Rücken zu schimpfen.

Campen ist nichts für mich, wenn es dauerhaft regnet und das Zelt durchnässt, wenn die Leute noch in der Nachtruhe laut sind und auch am frühen Morgen.

Durch die verschiedenen kleinen Herausforderungen wurde einem bewusst, was wir als Klasse alles schaffen können.

Ich hätte nicht gedacht, dass es so eine schöne Reise wird – ich habe unsere Gruppe vorher in einem ganz anderen Licht gesehen.

Tipps an die Nächsten:

Packe genügend warme Sachen ein. Wähle Klamotten, die dreckig werden können.

„Kein Handy“ sollte stärker durchgesetzt werden! Nehmt genug Essen mit.

Nimm nur das Notwendigste mit – aber auch was gegen Kälte, Husten und Schnupfen.

Nehmt Gummistiefel mit, informiert euch übers Wetter!

Wählt einen dicken Schlafsack!

Geht als Training vorher zelten.

Seid bei allem dabei – und wenn ihr nur daneben sitzt, falls es euch nicht so gut geht.

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